Professor HG Merz mit Mitarbeitern
Professor HG Merz mit Mitarbeitern

Der künftige zentrale Lesesaal im Schnittmodell. Mit Beton, Holz und Glas werden die Tresormagazine und der Sockel, der Lesesaal sowie der Kubus ausgeführt.
Der künftige zentrale Lesesaal im Schnittmodell

Die Neubaubereiche im Detail

Ab dem Jahr 2011 werden sukzessive die verschiedenen Neubaubereiche zur Nutzung übergeben. Nach Vollendung aller Bauarbeiten werden allein im Allgemeinen Lesesaal, im Rara-Lesesaal und im Freihandmagazin für unsere Benutzer 250.000 Bände Referenzliteratur und gedruckte Quellen zur Benutzung des historischen Druckschriftenbestandes frei zugänglich bereit stehen. In diesen Handbibliotheken wird Literatur zur Geschichte der geistes-, sozial-, naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen stehen: Monographien, Zeitschriften, Sammelwerke .

Ergänzt werden diese Handbibliotheken durch die ebenfalls frei zugängliche Literatur im Informationszentrum sowie in den künftigen Lesesälen der Sonderabteilungen, die mit der Generalsanierung des Gebäudes entstehen.


Letzte Änderung: 25.01.2010 3pc
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